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Es war einmal…

eine Abendmusik am 9.12.2007 in der kath. Kirche Erzhausen 

Erzhausen. „Es war ein schöner Abend…ich wusste gar nicht, dass diese Instrumente so schön zusammen klingen können…Musik vom Feinsten…So vielfältig, so bunt das Programm, so gut gespielt…“ Dies sind nur ein paar Beispiele, wie das Publikum den Abend empfand. Was kann es also schöneres geben, wenn so die Zuhörer sprechen und den Abend in der kath. Kirche St. Josef Erzhausen beschreiben. Nach der Begrüßung [...], begann für alle Anwesenden ein wohl temperierter Abend. In der Kirche[...] herrschte eine anheimelnde Atmosphäre, als die drei Damen und ein Herr, Sabine Geis, Fenja und Darja Küpper und Ibrahim Knöpp ihre Instrumente erklingen ließen. Die Freude am Musizieren war ihnen anzumerken und der lang anhaltende Applaus die Wertschätzung für die Darbietung.                                                                                  Frau Sabine Geis führte einfühlsam durch das Programm, gab sehr schöne Erläuterungen zu den Musikstücken und erklärte die Instrumente. So wurde das Hören und Verstehen ein Erlebnis [...]. Klassik, moderne englische und irische Musik sowie südamerikanische Rhythmen ergaben ein abwechslungsreiches Programm. Das Quartetto Con Fuoco machte seinem Namen alle Ehre [...].

Erzhäuser Anzeige, 10.12.2007

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Gelungener Schlussakkord

Quartetto Con Fuoco bei der Sulzbacher Konzertwoche

Sulzbach. [...]. Das Quartetto Con Fuoco bildete mit seinem Mandolinenkonzert der außergewöhnlichen und beeindruckenden Art einen gelungenen Schlussakkord zu einer sich zum neunten Mal jährenden Veranstaltungsreihe für Musikfreunde.                                […] Das Quartetto Con Fuoco mit seiner Leiterin Sabine Geis hatte unter dem Titel „mandolino fascino“ ein Repertoire ausgewählt, das berührte, mitriss und zum Träumen anregte. Hohe Musikalität, ausgereifte Technik und Freude am Spiel versetzten den Zuhörer in ein entzückendes Erstaunen und ließen in ihm die Erkenntnis reifen, das Mandolinenklänge ein höchst anspruchsvolles Eigenleben außerhalb des ihm anhaftenden volkstümlichen Charakters führen können.                                            

Leichtigkeit und Tiefe                                                                         

Gezupfte Musik -so wie es im Programm angekündigt war- begeistert und überzeugt durch Leichtigkeit und Tiefe. […] Temporeich und beschwingt gestalteten sich die Interpretationen aus der Epoche der Renaissance, voller Temperament und Wehmut südamerikanische Kompositionen. Geradezu tänzerisch leicht mutete das Spiel an. Trotz kompliziertester Taktwechsel erfolgten die Einsätze punktgenau. Zarte und leise Töne auf der einen und brausendes Crescendo auf der anderen Seite verliehen den Kompositionen Ausdruck. Die vier Musiker Darja und Fenja Küpper sowie Sabine Geis als Mandolinistinnen und Ibrahim Knöpp an der Gitarre verströmten Harmonie, die ihre Freude am gemeinsamen Musizieren ausdrückte. Durch die einfühlsamen Interpretation von Bruno Szordikowskis Hommage an die keltische Musik gelang es, vor dem geistigen Auge des Zuhörers Landschaften entstehen zu lassen und die Mystik britannischer Kultur zu vermitteln.                                       

Hang zu Südamerika                                                                          

Leidenschaft pur, unterstützt durch rhythmisches Klopfen auf die Instrumente, verströmten verschiedene Tango-Kompositionen. Das Repertoire des Quartetto Con Fuoco, wie auch schon der Name der Gruppe vermuten lässt, ist stark auf südamerikanische Kompositionen ausgerichtet. Leidenschaft, Melancholie und Feuer sind laut Sabine Geis, die den Abend moderierte, darin enthalten. […] Begeisterter Applaus nach Zugaben waren der Lohn. Sogar vier weitere Musikstücke gab es dann noch zu hören.

Main Echo, 4.12.2007, Ruth Weitz

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Vergnügliches Einerlei

Franz Josef Döring streift durch Literatur und Musik

Elsenfeld. Bach ohne Perücke und Cherubino im Liebesschmachten, der beste Dudelsackpfeifer Schottlands und ein widerwilliger Tangolehrer – quer durch die Literatur- und Musikgeschichte ging die Auswahl, die Franz Josef Döring für seine vergnügliche Lesung [...] getroffen hatte. Mit seinen literarischen Beiträgen schuf er einen starken Gegenpart zum konzertanten Teil des Abends: Das Quartetto Con Fuoco spielte auf Mandolinen und Gitarre ausgefeilte Sätze und Arrangements, die, mit Feuer [...] vorgetragen, voll Gefühl erklangen.                                     
Das Quartett unter Leitung von Sabine Geis aus Mömlingen weiß mit seinen Saiteninstrumenten geradezu orchestrale Qualität zu schaffen. Vierstimmige Soloparts ausgewogen verteilt, gelangen ihnen die leichtfüßigen englisch-schottischen Tänze ebenso wie südamerikanische Leidenschaftlichkeit.[...].                                                                      Neben Geis spielten an Mandoline und Mandola Fenja und Darja Küpper, die bereits mehrfach Preise für ihr Spiel eingeheimst haben, auch einen ersten Preis beim Jugend-musiziert-Bundeswettbewerb. Für den klaren Rhythmus und harmonische Grundlagen sorgte Ibrahim Knöpp an der Gitarre. Alle vier sind Mitglied im Jugendzupforchester Hessen.          „Bitte piano!“ und „ganz amoroso“ fordert der Dirigent des Philharmonischen Froschchores in der etwas skurrilen Fabel „Die fünfte, so genannte feuchte Sinfonie“ von Manfred Kyber. Eine Aufforderung die Franz Josef Döring mit Witz du Emphase vortrug. Das Mandolinenensemble unterlegte die Fabel mit musikalischen Motiven wie dem Schicksalsmotiv von Don Giovanni. Döring begeistert: „Hier erleben Sie eine Welturaufführung“, für die Geis und Döring die Musik ausgesucht hatten.                                                                              Stark an die ungarischen Cimbali-Spieler erinnerte das Tremolo der vier Zupfer in Francois Menichettis „A travers la Hongrie“.                          […] Mit viel Assoziationsvermögen hatte Döring bei seiner Literaturauswahl eher Unbekanntes herausgekramt, um den Charakter oder die Herkunft der Musikstücke zu beleuchten. Durch den wirklich brillanten Vortrag der Mandolinen aber begannen die Geschichten zu leben.

Maintal - Spessart - Odenwald, 22.10.2007


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Gezupfte Meister

"Quartetto Con Fuoco"

Erlenbach. Wer bisher an der Mandoline als Konzertinstrument gezweifelt hat, wurde in der Martin-Luther-Kirche Erlenbach eines Besseren belehrt. Das "Quartetto con fuoco" zupfte alte und neue Meister auf hohem Niveau, entzückte mit Renessaincetänzen und keltischer Folklore. Auch Johann S. Bach erwies es die nötige Referenz mit dessen Fuge a-Moll BWV 947. Das klang flüssig, transparent und spirituell. Eigentlich kein Wunder, denn Sabine Geis, Fenja und Darja Küpper nebst dem Gitarristen Ibrahim Knöpp sind Profis, die neben ihrer musikpädagogischen Tätigkeit mitten im Konzertleben stehen.                 Es war ein ungetrübtes Vergnügen, ihnen bei deutschen und englischen Tänzen aus dem 16. Jahrhundert zuzuhören oder den Preludes von Frédéric Chopin zu lauschen. Auch Wolfgang A. Mozart kam mit der Arie des Cherubino aus dessen Oper "Figaros Hochzeit", (...) gefühlvoll zu Ehren. Die Impressionen einer Ungarnreise von Francois Menichetti gefielen durch romantisches Flair und Verträumtheit.          Begrüßenswert war vor allem der Ausflug des Ensembles in die musiklaische Welt Südamerikas. Wunderschön die Kompositionen aus Venezuela (...) voll Leidenschaft, Melancholie und südländischen Feuers oder die "Tres piezas de Sudamerica" von dem zeitgenössischen Tondichter Markus Kugler (...) Ein argentinischer Tango als Zugabe gehörte mit zu den Glanzpunkten der Vesper.

Main Echo, 07.05.2007, Wolfgang Tulaszewski

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Musikalische Soiree der Stadtschule bot einen absoluten Ohrenschmaus

Butzbach. Zu einem musikalisch reizvollen Abend hatte kürzlich die Stadtschule in die Alte Turnhalle eingeladen. (…)                      Nachdem die vier Instrumentalisten Sabine Geis, Fenja Küpper, Darja Küpper und Ibrahim Knöpp auf der Bühne Platz genommen hatten und die ersten Töne erklangen, war jedem der kleinen und großen Gäste klar, dass hier äußerst professionell Musik vom Feinsten geboten wurde. Was da zwei Mandolinen, einer Mandola und der klassischen Gitarre entlockt wurde, begeisterte mit jedem der (…) Stücke mehr. Virtuosität, Rhythmusgefühl und exakte Ausführung zeugten dabei von hoher Musikalität.                                                                                    Für jeden Geschmack wurde aus mehreren Jahrhunderten etwas geboten; (…). Die Zuhörer waren so begeistert, dass die vier Künstler ohne Zugabe (…) nicht entlassen wurden. Hierbei setzte I. Knöpp zu seinem Gitarrenspiel noch originell Body-Percussion ein. Einige Stücke wurden von S. Geis, der Leiterin der Gruppe, die gekonnt die Fäden in der Hand hielt und durch Blickkontakte immer wieder exakt Einsätze und Interpretationsweisen signalisierte, sowie von I. Knöpp selbst arrangiert, da es für diese ungewöhnlich Besetzung wenig Literatur gibt. (…)

Butzbacher Zeitung, 1.12.2006, C. Metzger

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Facettenreiches Saitenspiel

Zupfensemble und Quartetto Con Fuoco im Museum Wörth.

Zum Herbstkonzert hatten das Zupfensemble der Wanderfreunde Wörth und das Quartetto Con Fuoco eingeladen. (…)                                   Das im Umkreis schon bekannte Quartetto Con Fuoco unter Leitung von Sabine Geis begann sehr schwungvoll mit dem schnellen Tanz “Canarios” aus dem 17. Jahrhundert. Von Bela Bartok stammten verschiedene kurze Stücke aus der ungarischen Volksmusik, die dynamisch und Klang malend vorgetragen wurden.                                                            Die Spielfreude und das stimmige Zusammenspiel der Mitglieder des Ensembles kamen nicht nur in rhythmischen, schnellen Stücken zum Tragen, sondern auch bei den ergreifenden getragenen wie Mozarts “Voi, che sapete”. Ob Klassik oder Folklore, von William Byrd bis Astor Piazolla - Sabine Geis, Fenja Küpper, Darja Küpper und Ibrahim Knöpp gestalteten die ausgewählten Stücke so farbenfroh und technisch ausgereift, dass die MusikerInnen erst nach mehreren Zugaben entlassen wurden.

Main Echo, 27.10.06, Hans Lanzendörfer

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Musik mit südlichem Feuer

„Quartetto con fuoco“ in der Friedenskirche

Obernburg. Sanftes Zupfen, flirrendes Tremolo- meistens sind die Zupfinstrumente Gitarre und Mandoline nur als liebliche Begleitung wahrzunehmen. Ganz anders klang der Temperamentsausbruch eines kleinen Zupf-Ensembles am Sonntag in der evangelischen Kirche in Obernburg. „Con Fuoco“- mit Feuer- war das Spiel des gleichnamigen Quartetts um die Mömlinger Musikerin Sabine Geis. (...)        Ausgezeichnete Zupfensembles hört man hierzulande viel zu selten. Ihr „Schattendasein am bayrischen Untermain“ schmerzt Geis sehr. Als Leiterin des Landesjugend-Zupforchesters Hessen sieht sie die Vielfalt und Schönheit der gezupften Saiteninstrumente hier vernachlässigt. Ihr hier vorgestelltes Quartett aus ihren zwei ehemaligen Schülerinnen Fenja und Darja Küpper (Mandolinen und Mandola) und dem Musiklehrer Ibrahim Knöpp (Gitarre) bot allerdings auch höchstes Niveau mit seiner stilistischen Vielfalt und technischen Präzision.                             Gespielt wurden ausgefeilte vierstimmige Bearbeitungen, so dass die großartige Harmonie des Quartetts bewundert werden konnte. Fließende Übergänge zwischen den Instrumenten und fein ausgearbeitete Phrasierungen boten den Zuhörern Erfrischendes fürs Ohr. Ihr Temperament bezogen die Sätze nicht nur aus dem Tempo: Raffinierte Rhythmen forderten die Musiker durchgehend (...)                    Souverän zupften die vier die meist synkopenreichen Melodien, harmonisch auf die Instrumente aufgeteilt.                                        Am Ende des Programms- und ganz sicher der Höhepunkt des Abends - war der (...) Libertango des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla. Mit Tiefgang interpretierten Mandolinen und Gitarre den widerspenstigen Rhythmus, setzten das Ostinato spannungsgeladen ein und zeigten ihr Einfühlungsvermögen in diese geheimnisvollste Musikrichtung Lateinamerikas.

Main Echo,11.10.06 Daniela Tiggemann

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Mit Feuer und Humor

Musik und Lyrik in der Klingenberger Trinitatiskirche

Klingenberg. Zupfmusik auf hohem Niveau, garniert mit einer Prise Humor: Das erlebten rund 60 Zuhörer am Sonntag in der evangelischen Trinitatiskirche. In einem Benefizkonzert zugunsten der Wörther Wendelinus-Kapelle spielte das Quartetto con Fuoco auf Mandoline, Mandola und Gitarre; Elk Rittger trug heitere Gedichte vor.   

Dynamisch und präzise

Das "Quartetto con Fuoco" besteht aus Sabine Geis, Darja Küpper, Fenja Küpper (Mandoline und Mandola) sowie Ibo Knöpp (Gitarre). Die vier Musiker spielten Klassiker wie "Voi, che sapete" aus Mozarts "Hochzeit des Figaro" ebenso brillant wie südamerikanische Folklore. Der Vortrag war dynamisch abgestuft, auch schnelle Noten wurden sehr präzise gezupft. Mit viel Einfühlungsvermögen und einem Lächeln auf den Lippen interpretierten Sabine Geis und ihre Mitspieler die Kompositionen.     Ihrem Namen -"Quartett mit Feuer"- erwiesen sie alle Ehre, als sie mit Leidenschaft und Temperament einen Tango spielten. Der kristallklare Klang der Zupfinstrumente füllte den Kirchenraum gut aus. Bei ihrem Tremolo-Spiel rollten die technisch versierten Musiker einen weichen Klangteppich aus. Sabine Geis aus Mömlingen und Ibo Knöpp aus Butzbach sind Profis auf ihren Instrumenten, die Küpper-Schwestern aus Wiebelsbach haben beim Bundeswettbewerb von Jugend Musiziert einen ersten Preis erzupft. Die Interpreten sind wahrlich Virtuosen auf der Mandoline.                                                                                                                 Das Instrument mit dem bauchigen, halb birnenförmigen Schallkörper kommt bei Konzerten sonst eher selten zum Einsatz. Charakteristisch für die Mandoline ist die Bespannung mit vier Doppelsaiten - die Vorraussetzung für den typischen Tremolo-Effekt beim Spiel. Von dem Klang der Instrumente und dem Geschick der Musiker waren die Zuhörer so begeistert, dass sie mehrere Zugaben einforderten.

Mit Gespür für Pointen

Großen Anteil am Gelingen des Konzerts hatte Moderator Elk Rittger. Anknüpfend an die musikalischen Darbietungen lockerte er das Konzert mit humoristischen Reimen auf. Selbstsicher und mit feinem Gespür für die Pointen rezitierte er Eugen Roth, Joachim Ringelnatz und Heinz Erhardt. Für Erheiterung sorgte unter anderem Erhardts Gedicht von den Konzertbesuchern, die in der Zeitung lesen können, ob ihnen das Konzert gefallen hat. Diesmal ist die Antwort eindeutig: Ja, es hat gefallen.

Main Echo, 06.04.2006

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Tag der Zupfmusik in Heimbuchenthal

Bezirksmusikfest Unterfranken glänzt auf hohem Niveau

(...) Das Quartetto con fuoco von und mit Sabine Geis weckte danach mit spritzigen Werken von Raffaele Calace, Bela Bartok und Paul Simon den Saal und machte somit seinem Namen alle Ehre.(...)

Der Zupfbote online/ BDZ-Landesverband Bayern e.V., 7.12.05

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Mit dem gelben U-Boot durch die Reihen

Auf hohem Niveau: Unterfränkischer Tag der Zupfmusik mit zwei Konzerten in Heimbuchenthal

Je später der Abend, desto mitreißender die Gastmusiker und –sänger.(...) Sabine Geis, die als einer der Motoren der Zupfmusik am Untermain gelten darf dirigierte am Schluss ihr Zupforchester Stringendo aus Mömlingen, das sich bewusst etwas von der Wandervogeltradition abgesetzt hat.(..) Da war das von Sabine Geis geleitete Quartetto con fuoco. Nomen est omen: Es spielte nicht nur äußerst präzise, sondern glühte vor Leidenschaft bei Bela Bartoks fünf Stücken aus dem ungarischen Ort Gyermekeknek.(...)

Main Echo,14.11.05

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Mit Feuer und Gefühl


Serenade der Mandolinenfreunde Spessartzupfer


(...) Nach der Pause stimmte Matthias Gold die Zuhörer auf das „Quartetto con fuoco“ aus Mömlingen ein. Sabine Geis, Darja Küpper, Fenja Küpper und Ibo Knöpp spanntenmit viel Feuer einen bunten Melodiebogen.(...) 

Main Echo, 20.07.05